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Kay
Ich betrat diese Welt am 11. September 1976, so etwa gegen 19 Uhr in Leipzig. Meine Kindheit und meine Jugend verbrachte ich auch hier, in der größten Mitteldeutschen Stadt. Von 1993 bis 1996 lernte ich erst bei der Deutschen Reichsbahn (DR), später bei der Deutschen Bahn den Beruf des "Eisenbahners im Betriebsdienst", Fachrichtung Fahrweg. Nach dieser Lehre zog es mich nach München. Natürlich wär ich lieber in der Heimat geblieben, aber die Arbeitsmarktsituation ließ dies nicht zu. Kaum in München angekommen, wurde ich zum Zugschaffner ausgebildet. Ein Jahr später zum Zugführer (oder heute Zugchef). 8 Jahre, also bis 2004, blieb ich in diesem Beruf und fuhr in ganz Deutschland und auch durch Österreich, bis hin zum Brenner (Italien) und nach St. Margrethen (Schweiz). Die Faszination liegt bis heute in der Brennerbahn. Wer Sie einmal befahren hat, auch als Fahrgast, kommt davon so schnell nicht los. Die Faszination ist einfach zu groß. Heute fahr ich selber. Seit 2004 bin ich Lokführer in der ICE-Bereitstellung München. Seit 2008 bilde ich auch Triebfahrzeugführer in der Bereitstellung aus. Mehr dazu auf der Seite "Die Bahn". Privat bin ich Single. Jedoch hält mich auch mein Freundeskreis sehr auf Trab. Mit Ihnen unternehm ich so einiges. Am liebsten gesellige Runden, wo viel gelacht wird oder man einfach mal etwas unternimmt. Warum München? Ganz einfach: Ich fand die Berge schon immer faszinierend und Freunde hatte ich damals auch schon hier in der Nähe. Okay, in München sind die Berge nicht ganz so hoch, aber man ist näher an ihnen dran. Ist aber eine etwas längere Geschichte. Wer Sie lesen oder hören möchte, braucht es mich nur einfach wissen lassen. ;O) In den letzten Jahren habe ich mich sehr in Tirol und Südtirol verschaut. Ich finde die Tiroler einfach nur noch knuffig. Sie wissen, was es heißt zu leben und gehen mit Ihrer Natur sehr behutsam um. Ein Tiroler Kollege von der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) nennt mich "Sidpreis", also Südpreuse. Find ich recht lustig. Paßt zudem auch ganz gut, da ich gern mal Dialekte ausprobiere. Meist fragen mich dann die Einheimischen, von welchem Planeten ich komme, aber das wird nicht verraten! ;O) Von meinen Kollegen sind auch einige Freunde geworden und ich bin gern mit Ihnen unterwegs oder suche mal einen Rat bei Ihnen. Tja, was wär ein Mensch ohne Freunde? Mittlerweile schreiben wir 2011 und ich war seit gut 2 Jahren Trainer (Ausbilder) für Triebfahrzeugführer. Neue Welten, die sich mir da erschlossen haben. Okay, nicht immer ganz einfach und doch: Der Reiz war da. Nach dem letzten Jahr stand lange Zeit die Welt für mich still. Nichts bewegte sich. Ich musste für mich den Weg suchen und habe diesen gefunden, indem ich einen Schritt zurück ging. Seit Januar 2011 bin ich wieder in der Zugbereitstellung München unterwegs. Und dabei geht es jeden Tag ein Schritt aufwärts!
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